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Evolutionismus - pagina 43

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Evolutionismus - pagina 43

das Dogma moderner Wissenschaft

2 minuten leestijd

— bildete, ist auf

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ihrem Standpunkt ein Widersinn.

Dann wäre

ja die teleologische Idee wieder hineingeschmuggelt.

Daher

auch für Spencer als sittlich vollkommen gut bloss eine solche That, welche die grösste Integration des Lebens zugleich für das Individuum und für seine Mitindividuen Der Begriff der Pflicht kann in diesem zu Stande bringt. System, wie Spencer ehrlich ausspricht, nur auf einem vergänglichen, glücklichen Irrtum beruhen, denn wer aus Pflichtbewusstsein handelt, erkennt einen höheren Determinanten an und verleugnet damit die Absolutheit der Mechanik. Spencer und seine Schule brechen mit aller früheren Psychologie und erheben kühn die Forderung, dass die mechanische Evolution, die in der Astronomie, Ontogenie, Biologie u. s. w. als bewiesen vorausgesetzt w^ird, und zu einer einheitlichen Auffassung alles kosmischen Lebens leitet, auch von selbst den methodus vitae angebe, der auf psychologischem und ethischem Gebiet herrscht. Nach ihrer Aussage wird daher die Ethik dann erst das Recht erlangen, sich als Wissenschaft auszugeben, wenn auch sie sich in diese allgemeine Wissenschaft der mechanischen Evolution als analoger Unterteil eingliedert. Von einer Seele als einem besonderen Etwas kann somit nicht die Rede sein. Wir kennen nur ein menschliches Lebewesen, das sich nach zwei Seiten, physiologisch und psychologisch entwickelt und bei dieser Entwicklung keinen anderen Veränderungen unterworfen sein kann, als wie sie sich ergeben aus den von Pflanze, Tier und Mensch vererbten Neigungen, aus der Assoziation mit anderen gleichartigen Wesen und aus dem Widerstand der stoftlichen Natur. Hier leitet weder ein herrschendes Prinzip noch ein organisches Motiv gilt

noch ein zu erstrebendes Ideal. Der Mensch ist in jedem gegebenen Augenblick weiter nichts als das Produkt innerer und äusserer Umstände. Sünde und Schuld sind nur in der irrenden Vorstellung vorhanden, der einzige Stachel, der uns spontan und stetig treibt, ist die Lust, AnfängUch stösst die Lust des einen mit der Lust des anderen zusammen. Aber allmählich verschwindet die Ursache für

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Bekijk de hele uitgave van dinsdag 1 januari 1901

Abraham Kuyper Collection | 57 Pagina's

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