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1952 Geloof en Wetenschap : Orgaan van de Christelijke vereeniging van natuur- en geneeskundigen in Nederland - pagina 114

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10 sehr verschiedene Traditionen, Auffassungen und Ziele. Aber alle sind sie ein Instrument in der Hand Gottes, um den Medizinern zu helfen „Seinen Willen zu tun" in ihrem personlichen und beruflichen Leben. Um eine engere Verbindung zwischen ihnen zu Stande zu bringen, ist es weniger bedeutend zu kommen zu neuen Organisationen, Vereinen und Grundsatzen, als zu einem fortwahrenden Austausch von Gedanken und Erfahrungen, die dazu beitragen konnen uns unsre Berufung in bezug auf unsre medizinische Tatigkeit mehr bewusst zu machen. Und worauf kommt es dabei an? Es geht um Gott, der uns dazu gerufen hat, um unsre Kranken, die Er uns schickt, und um uns selbst, die Er dazu erwahlt hat. Es geht um Gott. Auch die Medizin spurt vollkommen den Einfluss der Sekularisation der modernen Welt, die sich erkuhnt hat, Gott und Seine Herrschaft uber Seine ganze Schopfung, zu brechen. Fur die Ausubung der Medizin ist heutzutage bloss das rem wissenschafthche Studium notwendig Die moralischen Eigenschaften des Mediziners, seine religiose Ueberzeugung, seine Hingabe an Gott, seine Auffassung uber das Leben, uber Krankheit und Tod konnen sicher geschatzt werden, aber haben wenig Bedeutung verglichen mit seinem technischen Konnen. Das Resultat ist ein unzweifelhaftes Sinken von dem moralischen Niveau des arztlichen Standes, eine zu weit durchgefuhrte Spezialisierung, ein bloss-sachlich-Werden, eine Entmenschlichung der Medizin, die alle der Sache Kundige beunruhigen muss, sogar solche, die sich nicht zum christlichen Glauben bekennen. Nach unsrer Meiung gibt es auf diese Fragen keine andre Antwort als die des Glaubens Es handelt sich darum, dass die Medizin wird, was sie nach Gottes Willen sein muss. Es handelt sich um unsre Kranken. Es handelt sich darum, sie so gut zu behandeln, wie wir konnen Da sie nicht bloss psycho-physischchemische Maschinen, sondern Menschen sind, durfen diese Sorgen nicht bloss technisch und wissenschaftlich sein. Dr Jores, Professor der inneren Medizin in Hamburg, hat bei seinem Antritt als Rektor der dortigen Universitat eine meisterhafte Rede ausgeprochen uber. Der Sinn des Krankseins. Die Werke der Psycho-analytiker, die der psychosomatischen Schule und noch viele andere, wie die von Dr Leriche onder von der Schule von Speransky — fuhren uns heute nach mehreren Jahrhunderten, wo dies vemachlassigt wurde, zu einer teleologischen Erklarung der Krankheit. Diese, organisch oder nicht, kann bloss durch das wissenschafthche Studium ihrer psychologischen, anatomischen und physiologischen Mechanismen nicht vollstandig begriffen werden. Sie hat einen „Sinn", dessen Entdeckung von demselben Interesse fur die Heilung ist als die pathogene Prozesse. Dieser „Sinn" ist nicht zuganglich fur die Wissenschaft, weil er gerichtet ist auf die Bestimmung des Menschen, auf sain geistiges Wesen. Es handelt sich also um die Ausarbeitung eines neuen medizini-

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Bekijk de hele uitgave van dinsdag 1 januari 1952

Orgaan CVNG Geloof en Wetenschap | 200 Pagina's

1952 Geloof en Wetenschap : Orgaan van de Christelijke vereeniging van natuur- en geneeskundigen in Nederland - pagina 114

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