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1956 Geloof en Wetenschap : Orgaan van de Christelijke vereeniging van natuur- en geneeskundigen in Nederland - pagina 261

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STRUKTUR DER MENSCHLICHEN PERSON

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heit von einem Enzym in der Zelle. Ein ganz kleiner Defekt bestimmt das ganze Geschick des Menschen. Aber damit komme ich zugleich auf zwei andere Aspekte des körperlichen Seins des Menschen. Ein Enzym ist doch ein wunderliches Etwas! Was wissen wir eigentlich von dem Wesen der Fermente? Und wie viele Enzyme spielen eine hervorragende Rolle im lebendigen Organismus! Hat nicht jede Zelle viele Zehntel von Fermenten, ohne welche ihr Stoffwechsel nicht geschehen kann. Und auf welche unbegreifliche Weise sind die Zeilen geordnet und verbunden zu Organen, sind die Organe in einem einheitlichen Organismus integriert, wie wunderbar sind die ungezahten Teilfunktionen auf einander abgestimmt durch Regulationen, die wir ahnen, aber nicht ergründen oder nachrechnen können und die unendlich genauer wirken als die feinsten Prazisionsinstrumente! Es mag dann wahr sein, dasz der menschliche Körper aus den bekannten Elementen der Chemie aufgebaut ist, und dasz davon Vieles sich verstehen laszt mit den Gesetzen der Chemie und der Physik (wie Osmose und Diffusion), das Ganze des Körpers ist so doch nimmer zu verstehen. Es ist, wie Claude Bernard sagte: „l'élément ultime (du phénomène) est phtjsique; l' arrangement est vital". Das gilt von der Gliederung der elementaren Strukureinheiten, der Zeilen in den Organen, von der Integration der Organe zum Organismus durch die Hormone und das dienzephale System. In rastlosem Stoffwechsel und stetiger Wandlung begriffen, beharrt doch die Gestalt. Streiten wir heute nicht über das Primat von Form oder Funktion; die Gestalt bleibt, obwohl sie sich in den verschiedenen Lebensepochen andert. Die Gestalt bleibt auch im Geschlecht, wenn das Individuum untergeht. Sie steht wieder auf in dem Kinde, das auch die auszerliche Pragung seiner Eltern tragt. Die Erblichkeit ist ein gewaltiger Faktor, welcher den ganzen Menschen nach Seele und Leib das ganze Leben hindurch bestimmt. Sie ist ein vielfacher Determinant, welcher oft als ein Fatum, Schicksal ohne weiteres erlebt wird, besonders wenn es sich um Erbkrankheiten handelt, aber der doch durch die Umwelt und Lebensführung und durch die Kraft der Persönlichkeit vielleicht oft zu einem gewissen Grade geandert werden kann. Das Erbgefüge ist gewissennaszen der Rohstoff, welcher im Leben von den Einflüssen der Umwelt weiter geformt wird. Die Konstitution ist zum Teil angeboren, zum Teil spater erworben. Die Umwelt wirkt auf Körper und Seele ein, durch

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Bekijk de hele uitgave van zondag 1 januari 1956

Orgaan CVNG Geloof en Wetenschap | 356 Pagina's

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