Geheugen van de VU cookies

Voor optimale prestaties van de website gebruiken wij cookies. Overeenstemmig met de EU GDPR kunt u kiezen welke cookies u wilt toestaan.

Noodzakelijke en wettelijk toegestane cookies

Noodzakelijke en wettelijk toegestane cookies zijn verplicht om de basisfunctionaliteit van Geheugen van de VU te kunnen gebruiken.

Optionele cookies

Onderstaande cookies zijn optioneel, maar verbeteren uw ervaring van Geheugen van de VU.

Bekijk het origineel

Studentenalmanak 1917 - pagina 123

Bekijk het origineel

+ Meer informatie

Studentenalmanak 1917 - pagina 123

2 minuten leestijd

109 FARRAGO

denn eigentlich gar kein Pferdemetzger wäre, und als er

erfahren hatte, wo er einen solchen finden könne und den-

selben auch richtig gefunden hatte, trat er mit Fränske in

den Laden ein und heischte: »For acht Groschen een gróóten

Ball Peerdegehäcksel... in gerichtlichen Angelegenheiten!«

Als er den Ball, der schön in Zeitungspapier gewickelt war,

in die Hintertasche seines langschössigen Rockes steckte,

leckte Fränske mit der Zunge an den -Lippen herum, und

als dann auf der Strasse der Ball Hennecke bei jedem

Schritt, den er in den gerichtlichen Angelegenheiten tat,

gegen seine mageren, krummen Beine schockelte und fup-

perte, blieb Fränske etwas zurück, um sich an diesem bau-

melnden Spiel der Naturkräfte heimlich zu ergötzen. Er

hatte ja auch von der Orgeldrehersfrau kein Stück Bucking

bekommen, weil er nicht interessant genug war!

So stolzierte Hennecke mit dem fuppernden Ball hinter

sich und dem schielenden Fränske neben sich dem Gerichts-

gebäude zu. Dort mussten sie dann sehr lange warten. Sie

sassen in ziemlich beleidigter Stimmung auf einer Bank, aber

Hennecke legte den Rockschoss, wo der schwere Ball Peerde-

gehäcksel drin war, sorgfältig neben sich und liebkoste die

Wölbung in dem Tuch ab und zu mit den Augen. Endlich

mussten sie vorkommen, Hennecke zuerst, dann Fränske, und

dann beide zusammen. Alles mussten sie genau erzählen,

das von der Wirtschaft von Bellecke met de Bölt, das von

dem Olle-Wieven-Huus und das von datt Mess' un' von

datt Bein.

»De Heeren mött sich nu vorstellen«, sagte Hennecke,

»datt ik Konrädske Kogelenboom bin un' datt disse Fränske

Duvenspeck hier Fönske Gelbsnavel is. Datt is nu een Vision

oder Fixion, seggen de Schuristen! Also, Heeren, ik als

Zeuge segg vor mien nach bestem Wissen und Gewissen,

ongelogen, bloss ditt: Fönske, der hatte datt Mess' bei sich,

un' Konrädske, der hatte datt Bein bei sich, un' datt Mess'

von Fönske kam in datt Bein von Konrädske an disse eigeste

Deze tekst is geautomatiseerd gemaakt en kan nog fouten bevatten. Digibron werkt voortdurend aan correctie. Klik voor het origineel door naar de pdf. Voor opmerkingen, vragen, informatie: contact.

Op Digibron -en alle daarin opgenomen content- is het databankrecht van toepassing. Gebruiksvoorwaarden. Data protection law applies to Digibron and the content of this database. Terms of use.

Bekijk de hele uitgave van maandag 1 januari 1917

Studentenalmanak | 174 Pagina's

Studentenalmanak 1917 - pagina 123

Bekijk de hele uitgave van maandag 1 januari 1917

Studentenalmanak | 174 Pagina's