Studentenalmanak 1942 - pagina 180
auch bei den geringsten Bäuerinnen so schön ist, dasz sie
unsere Damen darum beneiden würden, Unschuld, nicht
Einfalt, in den Mienen geben, vorzüglich den Weibern aus
den niedern Klassen, etwas Anziehendes, das oft den Man-
gel an Schönheit ersetztes).
Hiertegenover mogen we dan wel den uitspraak van
een Duitsche dame stellen, die kort daarop Nederland
bezocht en naar aanleiding van een bezoek aan het schil-
derijenkabinet van Koning Lodewijk Napoleon, ter zake
van het portret van Van Egmond, zich zoo ontboezemde:
Da waren einige andere Gesichter, in denen ich viel mehr
von Göthes Egmond fand, Gesichter, von denen ich noch
jetzt unter den Holländern viel AehnHchkeit erblickte,
denn ich sah in der Kirche, in dem Theater viele schön-
gebildete Männer. Schöne offne Stirnen, die Augen ä
fleur de tite, edle Nasen, nur der Mund droht dem ganzen
Gesicht grobsinnlich aus su sehende). En later zegt zij
nog: Auf dem Lande fand ich im Durchschnitt genommen,
schön gewachsene grosze Männer. Sehr viel weit über
gewöhnlicher Grösze, mehr schlank als breitschultrig, aber
von festem Bau und blühender Gesichtsfarbe^''^). Tevre-
den, heeren? Maar ook over de vrouwen was Frau Huber
zeer wel te spreken: Eben so fand ich die Weiber. Bei den
Bäuerinnen 'in Holland selbst fällt die weisze Gesichtsfarbe
und die rothen Wangen sehr auf, mehr als unter den
Städtern, wo sie auch allgemein ist, und sich bis im späten
Alter erhält. Nie sah ich so angenehme alte Frauen, wie
in dieser Gegendss). En even later: Die Frauenzimmer,
die ich auf der Strasze sah, und die nicht in der Volks-
tracht gingen, waren alle ohne Geschmack gekleidet, Gang
und Haltung ohne allen Liebreiz, die Ellenbogen hinten
hinaus, und den Hals vorwärts, — aber viel regelmäszige
Gesichter, und lauter Lilien und Rosensa). Ondertusschen
schijnt het met het gebrek aan charme, waar wel eens
over geklaagd werd, nogal los te loopen; tenminste als
we dezen passus van Grabner gelooven mogen: Wie sehr
sie (sc. die Frauenzimmer) aber zur wahren Liebe ge-
neigt sind, beweist die unbegränzte Zärtlichkeit, welche
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Bekijk de hele uitgave van donderdag 1 januari 1942
Studentenalmanak | 266 Pagina's
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